Enable · Workshop

    Was euer Vorstand wissen muss, bevor er KI-Entscheidungen absegnet

    Ein halber Tag für Menschen, die zu KI-Entscheidungen kritische Fragen beantworten müssen, die sie nicht selbst getroffen haben — Führungskräfte und Aufsichtsorgane, die Urteilsvermögen brauchen, keinen Fachjargon.

    Kommt euch bekannt vor?

    • Vorstände genehmigen KI-Budgets und -Strategien ohne gemeinsames Verständnis davon, was die Technologie kann und was nicht.
    • Haftungs- und Governance-Fragen werden erst gestellt, nachdem etwas bereits schiefgelaufen ist.
    • Regulatorische Pflichten, auch aus der EU-KI-Verordnung, landen ohne verständliche Einordnung auf dem Tisch der Führung.
    • Verkaufspräsentationen von Anbietern sind für die meisten Führungskräfte die einzige Quelle für KI-Wissen.

    Was wir tun

    KI-Fähigkeiten und -Grenzen ohne Hype

    Ein realistisches Bild davon, was aktuelle KI-Systeme gut können, wo sie versagen und wie man Anbieteraussagen von der Realität unterscheidet.

    Governance und Verantwortlichkeit

    Welche Aufsichtsstrukturen, Freigabeprozesse und Berichtswege ein Vorstand bei KI-Initiativen erwarten sollte.

    Regulatorisches Risiko verständlich erklärt

    Die EU-KI-Verordnung und angrenzende Pflichten übersetzt in vorstandsrelevantes Risiko und Verantwortung, nicht in Gesetzestext.

    Die Fragen, die intern zu stellen sind

    Ein konkreter Fragenkatalog, den die Führung an die eigenen Teams und Anbieter richten kann, um zu prüfen, ob KI-Initiativen wirklich unter Kontrolle sind.

    Rahmendaten

    Dauer
    4 Stunden
    Gruppengröße
    5-15 Teilnehmende
    Format
    Vor Ort bei euch oder remote
    Voraussetzungen
    Keine. Gedacht für Governance- und strategische Verantwortung, kein technischer Hintergrund nötig.
    Für wen
    Führungskräfte, Vorstand, Aufsichtsorgane
    Investition
    auf Anfrage

    Ablauf

    1. KI-Fähigkeiten und -Grenzen ohne Hype
    2. Governance-Strukturen und Freigabeprozesse für KI-Initiativen
    3. Die EU-KI-Verordnung und angrenzende Pflichten in vorstandsrelevanter Sprache
    4. Fragen an die eigenen Teams und Anbieter
    5. Optionale geschlossene Diskussion eurer konkreten Initiativen

    Fragen, die wir bekommen

    Ist das technisch?

    Nein, das Briefing ist bewusst für ein nicht-technisches Publikum mit Governance- und strategischer Verantwortung gebaut, nicht für die Umsetzenden.

    Erfüllt das einen Teil unserer Pflichten aus der EU-KI-Verordnung?

    Es unterstützt die KI-Kompetenzpflicht aus Artikel 4 speziell für die Führungsebene und ergänzt die breitere Mitarbeiterschulung, die wir separat anbieten.

    Lässt sich das mit einer Strategiediskussion verbinden?

    Ja, viele Vorstände verlängern die Session nach dem eigentlichen Briefing um eine geschlossene Diskussion ihrer konkreten KI-Initiativen.

    Sagt uns, was bei euch produktiv läuft.

    Wir sagen euch, was wir zuerst prüfen würden — und was wir uns sparen.

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