Leistungen · 15 Wege über eine Lücke

Alle Leistungen

Referenzen · Belege statt Versprechen

Alle Case Studies

Wissen · Straßenton, aufgeschrieben

Magazin

Unternehmen · KI-Expertise seit 2011

Über Voidgap

So arbeitet ihr mit uns

Ein Tag · ein Team · ein konkretes Ergebnis · bei euch vor Ort

Ein Tag. Ein Team.
Eine Entscheidung.

42Ideen an der Wand

Ein Workshop-Tag in sechs Blöcken: von zweiundvierzig Ideen an der Wand zu einer Entscheidung mit Owner.

01 · Warum es funktioniert

Am Ende stehen
Entscheidungen.

Die meisten KI-Workshops sind Präsentationen mit Klebezetteln. Unsere enden mit einer priorisierten Liste, einem Owner und einem Datum.

Was bei Workshops schiefgeht

Zu viele Leute, keine klare Frage, eine Keynote über die Zukunft der KI und eine Wand voller Ideen, die fotografiert und vergessen wird. Alle gehen inspiriert nach Hause, und am Montag ändert sich nichts.

Wie unsere laufen

Ein Team, ein Thema, eine Frage, die eine Antwort verdient. Wir starten mit Kontext und Spielregeln, sammeln schnell Ideen, bewerten sie nach denselben Kriterien, arbeiten die vielversprechendsten so genau aus, dass man sie beurteilen kann, und entscheiden dann. Bevor jemand geht, hat jede Entscheidung einen Owner und einen nächsten Schritt.

Was ihr mitnehmt

Je nach Thema: eine priorisierte Use-Case-Liste samt Kriterien, Workflow-Diagramme und Tool-Anforderungen, eine Bestandsaufnahme zur Datenreife, einen Policy-Entwurf und ein Risikoregister oder einen funktionierenden Prototyp mit Iterationsplan. Immer dabei: eine schriftliche Zusammenfassung der Entscheidungen und Aufgaben.

Alle gehen mit einer Aufgabe.

Formate
Halber Tag, ganzer Tag, Serie
Wo
Bei euch vor Ort, mit einem Team
Ihr nehmt mit
Entscheidungen, Owner, Artefakte

02 · Der Tag

Sechs Blöcke.
Eine Frage.

Ein ganzer Tag, maßstabsgetreu. Der Bogen ist bei jedem Thema gleich: eröffnen, sammeln, bewerten, entwerfen, entscheiden, übergeben.

  1. 09:00–09:30Auftakt

    Die Frage, die Kriterien und die Spielregeln. Wer bis zum Ende des Tages was entscheidet.

    Danach an der Wand
    Eine Frage, vier Kriterien
  2. 09:30–11:00Ideensammlung

    Alle bringen Ideen an die Wand. Schnell und ungefiltert, eine Idee pro Karte.

    Danach an der Wand
    Jede Idee auf einer Karte
  3. 11:00–13:00Analyse

    Jede Idee wird nach denselben Kriterien bewertet: Wirkung, Machbarkeit, Daten und Risiko. Cluster entstehen.

    Danach an der Wand
    Eine priorisierte Liste
  4. 13:00–15:00Design

    Die besten Kandidaten als Workflows skizziert, genau genug, um Aufwand und Risiko einzuschätzen.

    Danach an der Wand
    Zwei oder drei Workflows
  5. 15:00–16:30Entscheidungen

    Festgezurrt: was startet, was wartet, was rausfliegt, und warum.

    Danach an der Wand
    Ein Pilot, ein Owner
  6. 16:30–17:00Abschluss

    Owner, Termine und nächste Schritte, noch einmal laut für alle im Raum.

    Danach an der Wand
    Eine Aktionsliste

Am Morgen danach

Was in eurem
Postfach landet.

Eine Zusammenfassung, eine priorisierte Aktionsliste, Entwürfe der Architektur-Artefakte und die offenen Fragen, die wir markiert haben. Auf Wunsch eine Aufzeichnung.

Von
Voidgap
An
Workshop-Team
Betreff
Entscheidungen, Owner, nächste Schritte

Danke für gestern. Im Anhang: was wir entschieden haben, wer wofür verantwortlich ist und welche Fragen wir vor dem Start des Piloten noch klären müssen.

  • pdfdecision-summary.pdfZusammenfassung
  • xlsxaction-list.xlsxPriorisierte Aufgaben mit Ownern
  • pdfworkflow-drafts.pdfEntwürfe der Architektur-Artefakte
  • mdopen-questions.mdMarkierte offene Punkte
  • mp4recording.mp4Optionale Aufzeichnung
Beispiel

03 · Themen

Fünf Workshops.
Ein Ablauf für alle.

Wählt die Frage, auf die ihr eine Antwort braucht. Der Tag läuft jedes Mal gleich ab, die Artefakte wechseln mit dem Thema.

Use-Case-Findung

Halber oder ganzer Tag

Passt, wennAlle haben Ideen. Niemand hat eine Shortlist.

Ihr nehmt mit

  • Priorisierte Use-Case-Liste
  • Auswahlkriterien
  • Scope des ersten Projekts
Zu diesem Workshop anfragen plus Zusammenfassung und Aktionsliste

04 · Formate

Ein halber Tag,
einer oder drei.

Die Frage bestimmt den Umfang. Eine klare Frage passt in vier Stunden. Mehrere zusammenhängende brauchen einen ganzen Tag oder eine Serie mit Arbeit dazwischen.

Halber Tag

4 Stunden

  • Ein Thema, in die Tiefe
  • Kern-Artefakte
09:0013:0017:00

Ganzer Tag

8 Stunden am beliebtesten

  • Mehrere zusammenhängende Themen
  • Vollständiges Artefakt-Set
09:0013:0017:00

Workshop-Serie

3 Termine · 2–4 Wochen

  • Zunehmende Tiefe
  • Arbeit zwischen den Terminen
Termin 1Termin 2Termin 3 · Woche 4

05 · Selbstcheck

Welches Format
passt?

Vier Fragen, ein empfohlenes Format. Ändert eine Antwort, und das Ergebnis zieht mit.

Ergebnis0 / 4 beantwortet
  1. Halber Tag.

    Ein Thema, eine Frage, die Kern-Artefakte.

  2. Ganzer Tag.

    Mehrere zusammenhängende Themen und das vollständige Artefakt-Set.

  3. Workshop-Serie.

    Drei Termine über zwei bis vier Wochen, mit Arbeit dazwischen.

Gemeinsam durchsprechen

01Wie klar ist die Frage?

Je klarer sie ist, desto weniger Zeit braucht der Auftakt.

02Wie viele Themen liegen auf dem Tisch?

03Wie viel soll gebaut werden?

04Wie viel Zeit hat das Team?

06 · Passt es?

Buchen, wenn.
Lassen, wenn.

Ein Workshop ist zum Entscheiden da. Braucht ihr etwas anderes, sagen wir euch, wo ihr es findet.

Passt gut

  • Euer Team muss sich schnell auf KI-Chancen einigen.
  • Ihr wollt konkrete Ergebnisse, nicht nur Inspiration.
  • Ihr startet eine KI-Initiative und braucht eine erste Entscheidung.

Anderswo besser

  • Ihr wollt allgemeine KI-Bildung für viele Leute. Das sind KI-Trainings.
  • Ihr wisst schon, was ihr bauen wollt, und braucht Hilfe beim Machen. Das ist Umsetzung.
  • Ein Live-System ist kaputt und kostet Geld. Das ist Beratung.

07 · Fragen

Bevor
ihr bucht.

Wer sollte im Raum sein?

Ein Team, dem die Frage gehört, plus die Person, die entscheiden kann. Ein gemischtes Publikum ohne gemeinsame Frage produziert Ideen, keine Entscheidungen.

Was bekommen wir danach?

Eine Zusammenfassung, eine priorisierte Aktionsliste, Entwürfe der Architektur-Artefakte und die offenen Punkte, die wir im Lauf des Tages markiert haben. Auf Wunsch eine Aufzeichnung.

Wo findet er statt?

Bei euch vor Ort, in euren Räumen, mit eurem Team. Die Leute, die den Prozess verantworten, sind im Raum, und die Systeme, über die wir reden, auch.

Wie wählen wir das Thema?

Geht von der Frage aus, die ihr beantwortet haben müsst. Lautet sie „Was zuerst?“, ist das Use-Case-Findung. Kennt ihr den Prozess schon: Agenten-Workflow-Design. Weiß niemand, ob es die Daten gibt: Datenreife. Das Format bemisst der Selbstcheck oben.

Was passiert nach dem Workshop?

Die Owner gehen ihre nächsten Schritte an. Ist der nächste Schritt das Bauen, ist das Umsetzung. Muss erst ein Live-System repariert werden, ist das Beratung.

08 · So arbeitet ihr mit uns

Drei Einstiege.

Wählt danach, wo ihr steht: vor einer Entscheidung, festgefahren mit einem Live-System oder bereit zum Bauen.

Was sollte euer Team als Nächstes entscheiden?

Bucht
den Tag.

Schickt uns die Frage, die euer Team beantwortet haben muss. Wir melden uns mit einem Format und einer Agenda.