ISO/IEC 42001 ist die erste zertifizierbare Norm für KI-Managementsysteme. Sie belohnt Organisationen, die bereits ein Managementsystem gut betreiben.
Was die Norm verlangt
Wie ISO 27001 folgt ISO/IEC 42001 der bekannten Struktur: Kontext, Führung, Planung, Unterstützung, Betrieb, Bewertung der Leistung und Verbesserung, dazu KI-spezifische Kontrollen im Anhang. Sie verlangt, dass ihr eure KI-Systeme kennt, ihre Risiken und Auswirkungen bewertet, Verantwortlichkeiten zuweist und nachweist, dass ihr tut, was eure Richtlinien sagen.
Wo die Zeit hingeht
Selten ins Schreiben von Richtlinien. Sondern ins Scoping, in die Übersetzung abstrakter Klauseln in etwas, das dazu passt, wie eure Teams KI tatsächlich bauen und einkaufen, und in Nachweise, die in einem Audit standhalten. Unternehmen mit ISO 27001 oder 9001 können viel von ihrem bestehenden System wiederverwenden, und genau diese Anrechnung spart die meiste Zeit.
Typischerweise sechs bis neun Monate, bei fokussiertem Scope.
Wie wir euch dahin bringen
Gap-Analyse Klausel für Klausel. Ein klar abgegrenztes KI-Managementsystem mit Rollen und Kontrollen. Dokumentation, die aus echten Arbeitsprozessen entsteht, nicht aus Vorlagen, die um ihrer selbst willen ausgefüllt werden. Dann ein internes Audit, eine Managementbewertung und ein Probelauf der Zertifizierung. Die Zertifizierung selbst kommt von einer akkreditierten Stelle; wir bereiten euch vor und begleiten euch dabei.